Im Projekt „TrapoJa – Transformationen in der Postdigitalen Jugendarbeit: HipHop in der kulturellen Bildung“ sind vier Short Papers zu den Ergebnissen zur Forschung zu HipHop in der Jugendarbeit entstanden. In diesen Papers wird unter anderem kurz und bündig dargestellt, wie junge Menschen sich im Kontext des digitalen Wandels HipHop aneignen und wie Jugendkulturarbeiter*innen (JuKa) diese Praktiken in ihren Angeboten aufgreifen (können).
TrapoJa Short Paper #1: The World Is Yours – jetzt auch digital?
Vom Block in den Livestream: Wie verändert der digitale Wandel Jugendkulturarbeit mit HipHop? Wie werden digitale Medien, Tools und Räume genutzt?
TrapoJa Short Paper #2: Started from the bottom – bleiben wir auch dort?
Viele HipHop-Projekte mit Jugendlichen entstehen aus Leidenschaft – aber warum ist die strukturelle Verankerung vieler Angebote so herausfordernd? Welche Rolle spielt die Vernetzung von Akteur*innen in der Jugendarbeit mit HipHop?
TrapoJa Short Paper #3 Keep it real – aber wie real darf’s sein?
Zwischen Provokation und Verantwortung: Welche Inhalte und Narrative prägen die HipHop-Kultur junger Menschen? Wie greifen Jugendkulturarbeiter*innen diese in ihrer pädagogischen Praxis auf?
TrapoJa Short Paper #4: Each One Teach One – wie wird HipHop eigentlich gelernt?
Wie eignen sich junge Menschen HipHop-Kultur an? Welche Rolle spielt dabei Jugendarbeit?